Im Frankfurter Europaviertel sollte eine Kieferorthopädische Praxis geplant werden, die gleichzeitig als eine Art Galerie mit wechselnden Ausstellungen genutzt werden kann. Die komplett weiße Innenarchitektur soll sowohl die medizinische als auch die künstlerische Komponente inszenieren. Die partiell gesetzten Neonfarben stehen als zukunftsweisende Symbolik, sowie als Kontrast zum antiseptisch wirkenden Grundstimmung der Praxis. Das Erscheinungsbild der Praxis wurde bis zum Praxislogo als CI durchgearbeitet.